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<pre>Lange hat sie nicht Bestand gehabt, die Tabellenführung Hannovers. Nach zwei Pleiten in Folge stehen die Roten nur noch auf Platz vier. Am vergangenen Spieltag verloren sie zum ersten Mal an heimischer Wirkungsstätte (1:2 gegen Darmstadt), nachdem sie die ersten sechs Heimpartien der laufenden Zweitliga-Saison noch allesamt gewonnen hatten. In der Auswärtstabelle stehen die Niedersachsen mit einer 1-1-4-Bilanz und 5:8 Toren auf Rang 16.  <p> Fällt es derzeit wahrlich nicht schwer, sich von den Auftritten der Störche begeistern zu lassen, sind doch aber zumindest die unmittelbar anstehenden Wochen mit erheblichen Risiken behaftet: In Nürnberg, gegen Ingolstadt und die Fortuna werden die Kieler gleich in drei Spitzenspiele geschickt.  <p>  Mit dem bereits nach 32 Minuten zu Buche schlagenden 3:3 hatten die Gäste ihre Möglichkeiten offenbar schon vollends ausgereizt; auf den vierten Einschlag nach dem Wiederanpfiff vermochte Holstein dann keine weitere Antwort mehr zu geben. <p> Beim Jahn hingegen stehen beinahe alle Profis für das Heimspiel zur Verfügung. Einzig Joshua Mees (Zerrung), Oliver Hein (Knieprobleme) und Jann George (Zehenbruch) fallen weiterhin aus und sind gegen fürth keine Option. <p>  Unter dem Strich dürften es aber sicherlich beide Teams als einen Erfolg verbuchen, sofern im Erzgebirgsstadion ein Unentschieden ausgehandelt wird. Vor allem, wenn sich die Entscheidungsfindung in die Länge zieht, gewinnt ein Nichtangriffspakt zunehmend an Reiz.  </pre>


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<pre>Da passt es ins Bild, dass Coach Schmidt & seine Mannen nicht in Bestbesetzung gegen Berlin antreten können. Kolja Pusch und Maximilian Thiel sahen gegen Düsseldorf jeweils ihre fünfte Gelbe Karte und fehlen gesperrt.  <p> Mit einem Heimsieg gegen den FC Ingolstadt — seines Zeichens Tabellenletzter der Bundesliga — könnten die Violetten einen großen (Zwischen-)Schritt Richtung Klassenerhalt machen.  <p>  Ein Blick auf den direkten Vergleich mit dem VfL dürfte die Sorgenfalten bei Hannes Drews allerdings nur noch größer werden lassen. Schließlich sind die Bochumer so etwas wie der ausgemachte Angstgegner der jüngeren Vergangenheit für die Veilchen. <p> Da nämlich die direkten Konkurrenten dreifache Punktegewinne einfahren konnten, finden sich die Veilchen vor der aktuellen Runde auf dem drittletzten Tabellenplatz wieder und stehen gehörig unter Druck. <p>  Angesichts von nur noch vier Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone (vor der aktuellen Runde) muss der ehemalige Bundesligist den Blick in der Tabelle sogar eher wieder nach unten richten. Gegen Dynamo Dresden wartet am 27. Spieltag daher eine durchaus richtungsweisende Partie auf die Schanzer.  </pre> 


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<pre> Dabei bleibt es den Spielern aber natürlich nicht erspart, sich in der in den Startlöchern lauernden Saison mit einem neuen Leitwolf abzustimmen — der in Gestalt von Ismael Atalan jedoch in einem deutlich umgänglicheren Gewand erscheint.  <p> In den vergangenen fünf Pflichtspielen gegen Bochum stehen für Aue gleich vier Niederlagen zu Buche. Einzig in der Rückrunde der letzten Saison konnten die Erzgebirgler mit dem 1:1 in Bochum etwas Zählbares erkämpfen.  <p>  Dennoch dürfte es Kiel-Trainer Markus Anfang bekümmern, dass sein Team zuletzt nicht mehr so frisch agieren konnte wie noch bis zur Mitte der Hinrunde. Zum Vergleich: Nach 13 Spieltagen hatte der Aufsteiger 29 Zähler auf dem Konto. Sechs Spieltage später sind es nur vier mehr. <p>  Quoten Stand vom 26.9.2018, 9:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Dass die drittplatzierten Kieler vor dem 30. Spieltag trotz Platz 16 in der Rückrundentabelle immer noch fünf Zähler Vorsprung auf den ersten Nichtaufstiegsplatz hatten, ist dabei schon mehr als kurios.  </pre>


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<pre> Der 35-jährige Routinier, eigentlich Mittelfeld-Spieler und früher beim VfB Stuttgart, in Kaiserslautern und bei RB Salzburg tätig, fühlte sich in der Mitte der Dreier-Abwehr sichtlich so wohl, dass er auf dieser Position wohl fix eingeplant wird.  <p> Angesichts der schwachen Form der Gäste und der starken Heimbilanz des Jahn sehen wir die Regensburger im direkten Duell in der Favoritenrolle. Dabei dürfte entscheidend sein, ob es Regensburg frühzeitig in der Partie gelingt, den Abwehrriegel der Sandhäuser zu durchbrechen.   <p> Zudem befindet sich Maurice Multhaup noch im Aufbautraining und ist für die Auswärtsbegegnung keine Option. John Verhoek und Timo Beermann mussten darüber hinaus zuletzt angeschlagen eine Trainingspause einlegen. <p>  Auf dem Weg zum anvisierten Klassenerhalt sind die Auer nach dem durchaus erfolgreichen Saisonauftakt (sieben Punkte aus den ersten sechs Partien) in den vergangenen Wochen gehörig außer Tritt geraten. Immerhin erkämpften sie sich nach zuvor fünf Niederlagen in Folge ein 1:1-Unentschieden im Duell der Aufsteiger bei den Würzburger Kickers.  <p> In den fünf Partien zuvor konnte das Team von Achim Beierlorzer eindrucksvolle 13 von 15 möglichen Punkten ergattern und rangiert vor dem Duell mit den Bielefeldern immerhin auf dem 1Rang.  </pre>


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<pre> Grund genug, dass sich in der Bankenmetropole etwas Skepsis breitmacht. Vor allem, dass das Heimspiel gegen Heidenheim trotz zweimaliger Führung nicht gewonnen wurde, lässt ein paar Fragezeichen zurück.  <p> für die Bochumer hingegen geht es in der laufenden Spielzeit nur noch um den Klassenerhalt. Nach dem 0:0 am letzten Wochenende gegen den FC Nürnberg verbleibt der Ruhrpott-Klub in unmittelbarer Nähe zu den Abstiegsplätzen und gehört längst zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten.  <p>  Trotz des Erfolges gegen Nürnberg und des kuriosen direkten Vergleichs bleibt Aue in Ingolstadt daher nur die Außenseiterrolle. <p>  Kaiserslautern beendete mit dem 2:1 über Schalke eine Serie von drei Pleiten in Folge und meldete sich im Aufstiegskampf zurück. Auswärts allerdings hat der FCK die letzten vier Partien im Unterhaus allesamt verloren und dabei insgesamt zwölf Gegentore kassiert.  <p> Beim 2:3 gegen eigentlich offensivschwache Bochumer zeigte die Kocak-Truppe zudem ihre wohl schwächste Defensivleistung in der laufenden Spielzeit. Am Sonntag wird Sandhausen daher aller Voraussicht nach vor allem darum bemüht sein, zu alter Defensivstärke zurückzufinden.  </pre>


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